Achtsamkeitsbasiertes Inklusionstraining

Sechs verschiedene Personen

Beschreibung

In der Jugendarbeit ist es wichtig, dass alle dabei sein können, egal wer sie sind. Manchmal ist das schwierig für die Leute, die das organisieren.

Deshalb gibt es jetzt ein Training. Das soll helfen, dass die Angebote für alle besser werden.

Im Training lernen die Leute, Probleme zu erkennen, die es schwer machen, dass alle gut dabei sein können. In drei Treffen überlegen wir zusammen, wie man das besser machen kann.

Wir verwenden ein besonderes Training, das Achtsamkeitstraining. Das hilft den Leuten, besser mit dem Druck umzugehen, wenn sie versuchen, dass alle dabei sein können. Das Training bietet die Chance, positive Energie im Kopf zu finden. Weil viel Stress die Fähigkeit zu Mitgefühl verringert, wollen wir das verhindern.

Das Achtsamkeitstraining basiert auf Wissen und hilft dabei, eine gute Einstellung zu entwickeln. Das soll helfen, besser zusammenzuarbeiten und sich selbst als wirksam zu erleben.

Für wen ist das Training?

  • Kommunale Kinder- und Jugendbeauftragte und
  • Fachkräfte der Jugendarbeit im Kontext der Kinder- und Jugendbeteiligung

Wann findet das Training statt?

  • 24. Januar 2024, 10:00 bis 14 Uhr
  • 16. Februar 2024, 10:00 bis 14 Uhr
  • 29. Februar 2024, 10:00 bis 14 Uhr

Wo findet das Training statt?

Lindenpark Potsdam
Stahnsdorfer Str. 76-78, 14467 Potsdam

Teilnahme

Das Training kostet 30,00 Euro.

Ansprechperson

Bild von Natascha Feld

Natascha Feld, Referentin
Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.
E-Mail: natascha.feld@fjb-online.de

Das Training ist ein Angebot der Fachstelle Inklusion in der Jugendarbeit in Trägerschaft des Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V. und des Landesjugendring Brandenburg e. V. und wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung durchgeführt.

Das Angebot wird gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) über das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS).